Interview: Als TEM zu den Online Marketing Rockstars und zum OMR-Festival

SBS-Reporter: Robin, Du hast bei den Sabine Blindow-Schulen vor wenigen Wochen Deine Ausbildung zum Tourismus- und Eventmanagement-Assistenten erfolgreich abgeschlossen. Hat es Dir denn generell bei uns gefallen?

Robin: Ja, auf jeden Fall. Es war eine sehr angenehme Zeit. Was soll ich sagen? Ich habe tatsächlich auch viel gelernt, was man auch wirklich anwenden kann. Manchmal habe ich in der Zeit hier nämlich schon gedacht „Puuh, was soll ich hier mit dem ganzen Kram? Bringt mir im echten Leben doch eh nichts.“. Tatsächlich sitze ich jetzt aber im Büro und mache genau das: Eventproduktion und kann eine ganze Menge von den Sachen anwenden, die ich bei euch gelernt habe – gerade was Marketing und die ganzen Eventmanagementgeschichten angeht. Es ist jetzt rückblickend alles doch sehr hilfreich.

SBS: Das klingt doch sehr gut. So geht es ja vielen Teenagern während ihrer Schulzeit, dass sie denken ‚Häh, was wollt ihr eigentlich alles von mir? Brauche ich das später überhaupt?‘ und später erkennt man dann in der Praxis erst die Zusammenhänge.

Robin: Ganz genau. „Was soll ich damit?“ und letztendlich funktioniert’s dann einfach. Ich konnte aus der Schulzeit an den Sabine Blindow-Schulen echt viel für meinen beruflichen Weg ziehen und hab nicht nur stumpf für Klausuren gelernt.

SBS: Das hören wir hier doch gerne. Wie bist Du eigentlich damals auf uns aufmerksam geworden?

Robin: Ich wollte was mit Eventmanagement machen oder Tourismus- und Eventmanagement im Allgemeinen und habe dann nachgeguckt, was es überhaupt gibt. Letztendlich war mein NC vom Abi dann so schlecht, dass mich keine Uni genommen hätte (zwinkert). Daher habe ich dann weitergesucht und fand dann auch die Ausbildung ganz geil. Im Internet habe ich dann recherchiert, was es denn so in meiner Nähe gibt, dass ich nicht nach Buxtehude eiern muss und bin dann bei euch gelandet.

SBS: Du kommst aus Hannover?

Robin: Nein, ich komme aus dem Norden – genauer die Ecke zwischen Kiel und Hamburg. Gut, Buxtehude wäre jetzt nicht so weit weg gewesen (zwingert), aber das sagt man bei uns halt so.

SBS: So einen typischen Ausspruch gibt es hier auch. Da geht’s aber ab nach Meppen. Apropos „weit weg“, wo hast Du denn Dein großes Auslandspraktikum gemacht?

Robin: Mein Praktikum habe ich in Thailand gemacht. Also eines von den vielen. Im Tourismusbereich habe ich hauptsächlich als Tourguide gearbeitet und habe Tagestouren verkauft. Ich habe das Praktikum bei OMR (Online Marketing Rockstars) gemacht, wo ich jetzt auch arbeite, bzw. zweimal – einmal 6 Wochen und jetzt das halbe Jahr, also das letzte große Praktikum. Darüber bin ich dann da auch fest reingekommen. Deswegen bin ich auch wieder hier, weil das Ganze einfach richtig cool ist. Meine Kollegin war auch dabei als Praktikantin und ist jetzt auch fest bei OMR. Das erste Praktikum habe ich übrigens in Kiel bei der „Pumpe“ gemacht. Das ist ein Kommunikations- und Kulturzentrum mit Schwerpunkt auf Konzerten, Partys etc. – Eventmanagement durch und durch. Ja, das war so meine praktische Zeit. Die Praktika waren auf jeden Fall schön.

SBS: Du bist ja jetzt fest bei OMR, wie Du bereits sagtest. Dann erzähl doch mal bitte, was Du dort genau machst bzw. was macht ihre genau dort (Kollegin Rebekka mit einbezogen).

Robin: Also OMR ist die größte oder bekannteste Wissensinstallationsplattform für digitales Marketing in Europa. Da gibt es wirklich alles von Podcast, über Marketingcases, Reports, große Events. Dann das Festival als Flagship mit 60.000 Gästen nächstes Jahr. Letztes Jahres kamen gut 50.000 Gäste in die Messe Hamburg. Meine Kollegin und ich arbeiten in der Eventproduktion und übernehmen dort die Event-HR, also Human Resources. Wir stellen hauptsächlich für das Festival fast 1.300 Leute in diversen Arbeitsbereichen für diese zwei Tage kurzfristig an. Da gibt es ungefähr 50 verschiedene Teams, die diverse Aufgaben übernehmen, von Akkreditierung und Garderobe über Betreuung bis hin zum Masterclass-Support, also alles von Aufbau bis Abbau. Wir machen da wirklich alles. Das Personal wird komplett als kurzfristig beschäftigt angemeldet für zwei Tage. Man kann so etwas auch gut neben seiner eigentlichen Arbeit auf Steuerklasse sechs machen. Das Personal kommt da aus allen möglichen Bereichen. Die Leute müssen bloß über 18 Jahre als sein und eine Steuernummer vorlegen. Wir hatten auch schon Leute dabei, die sind schon 50 oder 60. Wir hatten CEOs von Firmen dabei, die bei uns geholfen haben, einfach nur, weil sie mal Bock hatten, bei so einem Event mitzumachen, weil unsere Events eben auch mittlerweile sehr bekannt sind. In sieben Jahren sind wir von 250 auf über 50.000 Besucher gewachsen und aus einer kleinen Konferenz mit Marketingheads ist eine riesige Messe- und Conferenceparty geworden, sde im nächsten Jahr knapp 100.000 Quadratmeter, also die komplette Messe Hamburg bespielt.

SBS: Du machst heute einen Workshop bei uns für die aktuellen Schüler bzw. Du gibst ihnen einen Einblick. Erzähl doch mal kurz!

Robin: Genau, wir stellen hier heute das Unternehmen OMR vor. Wir stellen uns ein bisschen vor. Also was machen wir überhaupt. Warum ist es interessant für die Schüler, mit uns vielleicht die Kooperation mitzumachen, die zwei Tage eben zu uns zu kommen und mitzuarbeiten. Das ist gerade für Eventmanagement-Interessierte sehr geil mal auf ein Festival zu kommen, was auch diese Dimensionen hat, und hier mal hinter den Kulissen und sich das Ganze im Detail anzuschauen. Ich glaube, das ist für die Schüler auf jeden Fall ein riesen Ding. Das war es für mich damals ja auch. Es ist einfach besonders toll, einmal richtig tiefe Einblicke zu bekommen, wie funktioniert das alles eigentlich im echten Leben, wenn man eine Veranstaltung hat, die so groß ist und solche Ausmaße hat. Wie organisiert man das alles? Was gehört dazu?

SBS: Ja, das kann man in der Theorie immer alles viel erzählen, aber ich glaube dann läuft es in der Praxis doch auch mal ganz anders, oder?

Robin: Genau so ist es. Da will ich nachher auch noch einmal drauf eingehen in der Präsentation für die Schüler. Das ist auch auf die Schule abgestimmt und zeigt unterschiedliche Aspekte. Was sollte man sich merken? Was hätte ich hier persönlich vielleicht gerne auch noch gelernt? Ist vielleicht auch ganz interessant mal für Frau Blindow zu hören, was man im Lehrstoff vielleicht noch ergänzen könnte, weil es im Vorfeld für das echte Arbeiten gut wäre zu wissen.

SBS: Ja gerne. Das ist sicher sehr spannend und man lernt ja auch nie aus. Solche Tipps aus der Praxis nehmen wir natürlich auch immer gerne an.

Robin: Das ist ja das Schöne an dieser Schule, dass es hier immer auch Fortschritt und keinen verbohrten Stillstand gibt. Nicht, wir machen jetzt hier ein Programm und das bleibt dann. Ihr seid variabel und geht mit der Zeit. Und daher möchte ich euch noch die Informationen geben, was mir persönlich jetzt einfach noch gefehlt hat. Bei mir ist es hauptsächlich Personalmanagement, weil ich das jetzt mache und es hier kaum angesprochen wurde.

SBS: Das ist ja vielleicht ein guter Tipp, den man umsetzen kann.

Robin: Genau, daher wird es zu dem Thema ein bisschen Input geben, welcher auf die derzeitigen Schüler abgestimmt ist. Wir wollen uns hier heute nicht selbstbeweihräuchern und uns als absolut geile Firma darstellen – die wir natürlich eigentlich sind (alle lachen).

SBS: Wie lief es eigentlich mit Deinem Studium?

Robin: Angefangen habe ich nach dem ersten Schuljahr. Da bin ich am Anfang auch relativ leicht reingekommen und es war tatsächlich recht easy. Man muss schon sagen, dass ich viele Sachen, die ich da an Prüfungen hatte, habe ich hier schon in den meisten Fällen gelernt. Gerade im Marketingbereich war mir das meiste nicht unbekannt. Ich habe das Studium jetzt gerade allerdings ein bisschen schleifen lassen, dadurch dass ich so lange im Ausland war und dort nicht wirklich die Zeit gefunden habe. Man hätte es sicher locker machen können. Aber zum Beispiel das Schreiben der Prüfungen in Thailand war durch die große Zeitverschiebung für mich etwas schwierig. Die Prüfungen müssen nämlich trotzdem zur gleichen Zeit wie in Deutschland geschrieben werden. Dementsprechend hätte ich die dann mitten in der Nacht schreiben müssen und das war für mich einfach sehr unpraktisch. Aber die Hausarbeiten habe ich zum Beispiel trotzdem geschrieben und bin jetzt auch fast fertig. Ich hätte aber einfach auch schon fertig sein können.

SBS: An welcher Uni studierst Du eigentlich?

Robin: Ich studiere an der Diploma Fernuni. Herr Riegel ist dort tatsächlich auch mein Professor jetzt und wird wahrscheinlich sogar meine Bachelor-Arbeit betreuen. Also nicht direkt Professor, ist er ja nicht offiziell, nur in unseren Augen, er ist natürlich Dozent. Das ist auf jeden Fall sehr angenehm

SBS: Wurde Dir etwas von Deiner Ausbildung im Studium angerechnet?

Robin: Mir wurden 80 oder 90 Credits angerechnet, also das halbe Studium. Im Endeffekt alles was Klausuren anbetrifft und wirklich lernintensiv ist, wurde mir damit schon angerechnet. Ich musste nur noch ein paar Hausarbeiten schreiben. Ich habe im ganzen Studium zwei Klausuren bzw. zwei mündliche Prüfungen gehabt. Der Rest lief alles über Hausarbeiten, Seminararbeiten, die man von zu Hause aus schreiben kann. Alles machbar, wenn man ein bisschen in der Lage ist, sich in Themen hineinzuveretzen und 15 Seiten zu schreiben. Es war im Prinzip auch wie beim Prakitkumsbericht, nur eben über spezifische Themen. Das war überhaupt kein Problem und ich habe jetzt einen 1,7er Schnitt – läuft also ganz gut. Kein Hexenwerk!

SBS: Und wie lange dauert dieses Fernstudium?

Robin: In 1 ½ Jahren kann man es schaffen. Ich habe dann letztendlich in zwei Jahren alle meine Prüfungen durch und dann benötige ich noch ein Jahr hinten dran für die Bachelor-Arbeit, weil ich momentan einfach durch die Arbeit keine Zeit habe. Also im Frühjahr, wenn die absolute Festivalzeit ist, da fehlt mir ganz klar die Zeit, nebenbei noch eine Bachelor-Arbeit zu schreiben. Deswegen verschiebe ich das Ganze um ein halbes Jahr. Aber man hat ja glücklicherweise auch die Möglichkeit, das Studium auf insgesamt vier Jahre kostenlos zu verlängern. Also alles ohne einen Aufpreis zu zahlen, was ich echt gut finde. Das ist halt für Berufstätige und die Verantwortlichen wissen einfach auch, dass man nicht immer die Zeit neben seiner Hauptarbeit findet, Prüfungen zu machen und besonders nicht eine Bachelor-Arbeit zu schreiben.

SBS: Hast Du denn dann schon Pläne für die Zeit nach der Bachelor-Arbeit? Möchtest Du dieses Titel für etwas anderes nutzen oder möchtest Du ihn erst einmal nur für die Hinterhand haben?

Robin: Ehrlich gesagt mache ich den Bachelor erstmal nur um ihn zu haben. Also ich habe ihn ja nicht gebraucht. Ich habe dann ja tatsächlich schon bei OMR angefangen, als ich die Ausbildung hier fertig hatte. Letztendlich ist das kein Kriterium gewesen, dass ich den Bachelor für meine Arbeit bei OMR schaffen muss. Aber es ist ja einfach auch schön ihn zu haben für das weitere Leben. Wer weiß, wo ich in 15 Jahren bin. Da ist der Bachelor ja vielleicht doch irgendwann, irgendwo mal wichtig. Wobei ich momentan nicht vorhabe, von OMR wegzugehen. Ich bin da nämlich ganz glücklich.

SBS: Gab es denn eigentlich hier bei den Sabine Blindow-Schulen Sachen, die Dir so gar nicht gefallen haben? Das kann man ja ruhig offen sagen – wir schneiden dann das Interview (zwinker)

Robin: Es war manchmal so, dass ich gedacht habe, es handelt sich ja schon um eine Schule, die Management unterrichtet, wieso ist diese in manchen Dingen doch ein bisschen unorganisiert? Wenn es zum Beispiel um Ausfälle, Stundenplangestaltung geht, tja, da ist halt hier mal eine Änderung, da mal eine Änderung und dann hat man als Schüler einen Nebenjob und plötzlich werden Unterrichtseinheiten verlegt, die dann nicht in den eigenen Zeitplan passen. Klar, es müssen Ausfälle nachgeholt werden, man bezahlt dafür, aber letztendlich wenn dann eine Stunde kurzfristig verlegt wird und ich dann aber in der Zeit eigentlich arbeiten muss, weil ich da ja eigentlich frei gehabt hätte, dann ist es schwierig zu sagen ‚ich gehe nicht hin‘, weil ich im Unterricht Anwesenheitspflicht besteht. Andererseits habe ich aber auch Verpflichtungen in meinem Job, den ich einfach haben muss, um meine Wohnung und meinen Lebensunterhalt zu bezahlen. Das ist teilweise wirklich schwierig für mich gewesen. Ja, und dann noch zu ein paar Fächern: Ich komme ursprünglich aus der Gastromonie. Daher war das gesamte Gastrothema für mich hier etwas gewöhnungsbedürftig. Es kam mir einfach etwas altbacken und überholt vor. Aber ich habe schon gehört, dass in diesem Bereich inhaltlich und personell Veränderungen vorgenommen werden. Aber bei mir war es noch so, dass ich zum Beispiel eine Klausur schreiben musste, in der es fast ausschließlich um Kartoffeln ging, gut, das war einfach nicht so meins und auch nicht richtig zielführend. Und dass ich in ‚Küche-Praxis‘ eine 3 bekommen habe, obwohl ich jahrelang Kellner war und sogar vor der Ausbildung ein Restaurant geleitet habe, weil ich im Endeffekt diese Klausur nicht richtig geschrieben habe, aber im praktischen Bereich alles konnte. Dann ist es halt zu hinterfragen, ob man im Zeugnis schreiben sollte ‚Küche und Praxis‘. Man hätte es dann vielleicht lieber unterteilen sollen in ‚Praxis und Theorie‘ und einfach zwei verschiedene Noten geben sollen. Denn jetzt habe ich eine 3 in meinem Zeugnis in einer ‚Praxis‘, obwohl ich Restaurantmanager war. Das ist halt nicht besonders schön. Also solche Kleinigkeiten könnte man bei euch noch verbessern, aber ansonsten kann ich mich nicht großartig beschweren. Ich habe mich zwar viel beschwert während der Schulzeit, aber das machen ja die meisten. Hinterher sieht doch rückblickend alles immer besser aus. Gut, Russisch wird mir im weiteren Leben jetzt auch nicht wirklich weiterhelfen. Chinesisch ist sehr cool gewesen mit Frau Schlepper – beste Lehrerin der Schule meiner Meinung nach, egal ob es Destination oder Chinesisch war, sie ist einfach super. Und das könnt ihr gerne nochmal an sie weitergeben, auch wenn ich es ihr schon mehrfach gesagt habe. Also im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Ausbildung hier extrem zufrieden.

SBS: So wie das klingt, würdest uns also wahrscheinlich weiterempfehlen, oder?

Robin: Auf jeden Fall! Es ist zwar ein höherer Kostenfaktor, den man irgendwie stemmen muss, aber es ist nun einmal eine Privatschule und da ist das nun einmal so. Der Mehrwert ist rückblickend auf jeden Fall da gewesen. Von daher lohnt sich die Investition.

SBS: Wir haben ja auch unsere Aktion ‚Schüler werben Schüler’…

Robin: Gilt die auch für mich noch?

SBS: Ja, wenn jemand Deinen Namen auf seiner oder ihrer Anmeldung als Empfehler einträgt und mindestens drei Monate bei uns angemeldet bleibt, kommen wir auf Dich zu und Du bekommst 100,00 € Prämie von uns.

Robin: Ja, geil! Das merke ich mir. Ich werde mein OMR-Netzwerk mal ein bisschen durchstöbern.

SBS: Klasse, Robin! Wir danken Dir, dass Du Dir die Zeit heute für uns genommen hast, Es ist ja einfach spannend zu sehen, was unsere Alumni so machen. Wo es sie hin verschlägt, wie es ihnen bei uns ergangen ist und wie die weiteren Pläne sind.

Robin: Sehr gerne! Vor allem weiß ich ja durch meinen Job jetzt auch, wie wichtig doch Marketing ist. Und warum sollte die Schule, die ich besucht habe, nicht auch solche Kanäle nutzen und mit ihren Ehemaligen werben? Vor allem als Privatschule total sinnvoll. Also helfe ich da doch gerne. Marketing ist einfach das A und O heutzutage und da trage ich hier gerne ein bisschen dazu bei.

SBS: Dann noch einmal vielen Dank und alles Gute für Deinen weiteren Weg bei OMR und für Deine Bachelor-Arbeit. Komm uns gerne häufiger besuchen – auch immer gerne an unseren Infotagen, bei denen wir für euch ehemalige Schüler einen extra Stammtisch eingerichtet haben.

Das Interview führte Melanie Petersen im November 2019

OMR-Festival 2019 (Foto: Julian Huke)
Ex-Schüler Robin (TEM16) und seine OMR-Kollegin Rebekka vor unserem SBS-Wagen