Interview-Zeit: Heute mit Natascha (BTA und CTA)

  • Wer bist Du? Stell Dich mal bitte ganz kurz vor.
    • Mein Name ist Natascha Schelmat, ich bin 19 Jahre alt und komme aus einem Dörfchen in der Nähe von Burgdorf. An der Schule habe ich die Ausbildung zur BTA und zusätzlich die Doppelqualifikation zur CTA absolviert.
  • Warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsweg entschieden?
    • Ich habe mich für die BTA-Ausbildung entschieden, weil ich ein großes Interesse an Biologie habe. Durch einen damaligen Zukunftstag habe ich festgestellt, dass ich sehr fasziniert bin von „Sachen, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann“. Da ein Mikroskop eines der wichtigsten Geräte einer BTA ist, habe ich mich für diese Ausbildung entschieden.
  • Warum hast Du für die Ausbildung die Sabine Blindow-Schulen gewählt?
    • Durch eine Ausbildungsmesse in Hannover bin ich auf die Schule aufmerksam geworden. Auf dem Infotag der Schule war ich gleich sehr beeindruckt von der familiären Atmosphäre. Da die Schule sehr klein und privat ist, hatte man als Schüler nicht das Gefühl unter zu gehen.
  • Du hast gerade Deinen Abschluss gemacht? War es sehr schwer/stressig?
    • Na gut, man muss sagen das es ja mein zweiter Abschluss an der Schule war und ich den „Ablauf“ schon kannte. Auf die Abschlussprüfungen wurde man aber sehr gut vorbereitet, u.a. dadurch, dass die Versuche für die Praxis-Prüfungen vorher geübt werden und die Lehrer auch immer bereit waren, Fragen zu beantworten. Ich habe während der Ausbildung besonders gelernt, dass es keine dummen Fragen gibt. Aufgeregt ist man aber trotz alledem immer
  • Wie hast Du die Schulzeit während Corona erlebt? War es trotz Homeschooling machbar?
    • Kurz gefasst: Ja, war es. Ich fand es sehr gut, dass schnell reagiert wurde und wir über Google Classroom Online-Unterricht in verschiedenen Formen erhalten haben. Zudem konnten wir Schüler uns über Videokonferenzen treffen, um für die Examen zu lernen und uns ggf. Sachen untereinander erklären. Zudem waren die Lehrer auch immer erreichbar, wenn es Fragen gab. Teilweise gab es auch feste Zeiten, wo wir die Lehrer für Rückfragen direkt anrufen konnten. Man hatte nicht das Gefühl im Regen stehen gelassen zu werden.
  • Was möchtest Du jetzt nach Deiner Ausbildung machen? Hast Du konkrete Pläne?
    • Tatsächlich hat es mir so gut an der Schule gefallen, dass ich dort als Lehrassistenz anfangen darf.
  • Gab es irgendetwas während Deiner Ausbildungszeit, das Dich besonders beeindruckt hat?
    • Ich fand es immer sehr schön, dass die Lehrer mit Begeisterung den Unterrichtsstoff vermittelt haben und einem als Ansprechpartner immer zur Seite standen.
  • Gibt es Dinge, die wir Deiner Meinung nach noch verbessern könnten? Hat Dich bei uns etwas gestört?
    • Tatsächlich war ich rundum zufrieden und mein erster Eindruck der Schule hat sich in den drei Jahren, die ich dort war, bestätigt.
  • Würdest Du Freunden eine Ausbildung bei uns empfehlen?
    • Definitiv JA!
  • Möchtest Du uns sonst noch etwas sagen?
    • Ja, die Ausbildungen haben mir immer sehr viel Spaß gemacht! Im Nachhinein kann ich als Realschüler sagen, dass man die Ausbildung sehr gut schaffen kann. Ganz besonders, weil man von seinem Wissenstand mitgenommen wird.

Wir freuen uns, dass wir euch dieses schöne Interview hier zeigen können und bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei Dir, liebe Natascha, für Deine Zeit und Offenheit J Schön, dass Du uns noch eine ganze Zeit erhalten bleiben wirst! Wir wünschen Dir weiterhin viel Spaß bei uns und alles Gute!